Nationalpark Raabtal

Im Burgenland gibt es 6 Naturparke mit einer Gesamtfläche von rund 56.000 Hektar. Diese verteilen sich quer über das Land und stellen wichtige Lebensräume für eine artenreiche Fauna und Flora zur Verfügung. Diese Landschaften voller Leben sind Modellregionen für nachhaltige Entwicklung und tragen durch ihre Aktivitäten einen wesentlichen Beitrag dazu bei, charakteristische Kulturlandschaften zu erhalten.

 

Naturpark Raab-Örség-Goricko
Der 3-Länder Naturpark Raab-Örség-Goricko liegt im südlichsten Winkel des Burgenlandes, zwischen der Lafnitz im Norden und dem Stadelberg an der slowenischen Grenze im Süden. Die Region Raab in Österreich umfasst sieben Gemeinden mit einer Fläche von 142,13 km², die Region Örség in Ungarn besteht aus 28 Gemeinden mit einer Fläche von 440 km² und die Region Goricko in Slowenien verweist auf 11 Gemeinden mit einer Fläche von 462 km².
Der Naturpark Raab wurde am 12. September 1998 offiziell eröffnet.
Vielfalt ist die besondere Eigenschaft dieser Grenzregion – Vielfalt der Natur, der Landschaftsformen, der Sprachen und Kulturen, der bodenständigen Speisen und Getränke. Das Gebiet des Naturparks ist von ereignisreicher Geschichte geprägt. In der Region Raab werden an verschiedenen interessanten Themenwegen und Erlebnistouren in Begleitung kompetenter NaturparkführerInnen Besonderheiten und Wissenswertes der Region auf unterhaltsame Weise dargestellt. Zahlreiche Gaststätten und Buschenschänken sorgen abends bei Spezialitäten der Region wie Uhudler und Naturpark Apfelsaft für einen gemütlichen Tagesausklang.

Der Naturpark Raab umfaßt die Gemeinden Jennersdorf, Minihof Liebau, Mogersdorf, Mühlgraben, Neuhaus am Klausenbach, St. Martin an der Raab und Weichselbaum.

Hier gibt es auch gleich ein paar schöne Wanderwege zum downloaden (als PDF)

Lebensweg Wandertipp

Neuhauser Hügelland Wandertipp